THOMAS TILLER

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Ausbildung "Integrale Moderation und Kommunikation"

Die nächste Ausbildung startet voraussichtlich im Frühjahr 2020

Sie wird im Großraum München stattfinden

Was bedeutet "integral" in diesem Zusammenhang?
Ken Wilber hat vor mehr als 20 Jahren einen ganzheitlichen Ansatz entwickelt, der eine ausgewogene Sicht auf komplexe Situationen ermöglicht. Dieser Ansatz integriet praktisch alle bisherigen Ansätz, wie etwa den systemischen oder gruppendynamischen.

Die Module der Ausbildung sind:

  • Grundlagen der Moderation (Rolle, Auftrag, grundlegende Methoden)
  • Prozesse gestalten (von Zielen zur methodischen Umsetzung)
  • Die Gruppe (Gruppendynamik, Kommunikation mit Gruppen, Umgang mit schwierigen Situationen)
  • Kommunikation (Grundlagen, die eigene Haltung, situationsgerechte Kommunikation)
  • Konflikte (Grundlagen, die Rolle in Konflikten, ganzheitlicher Umgang)
  • Integration und Abschluss (der integrale Ansatz, Abschluss)
  • 2 Supervisionstage ab Modul 3

Zusatzmodule sind:

  • Visualisieren (2 Tage)
  • Führen (2 Tage)
  • Der integrale Ansatz (3 Tage)

Die Module der Ausbildung haben (wenn nicht anders angegeben) jeweils einen Umfang von 3 Tagen. Die Zusatzmodule sind auf freiwillger Basis und sind nicht im Preis der Ausbildung enthalten.

Die Ausbildung ist mit dem Zusatzmodul Visualisierung bei der Deutschen Gesellschaft für Moderation e.V. (dgfMod) akkreditiert. Bei Abschluss der Ausbildung und dem Nachweis eigener Moderationspraxis können Sie sich bei der dgfMod als Wirtschaftsmoderatorin/ Wirtschafsmoderator (dgfMod) zertifizieren lassen.

Die genauen Daten und Inhalte der einzelnen Module und die Kosten finden Sie ab Mai 2018 auf dieser Seite.

Bitte kontaktieren Sie mich, wenn Sie Fragen zur Ausbildung haben.

Warum integral?
 
Viele Moderationsausbildung fokusieren stark das Vermitteln von Methoden und den Umgang mit Gruppen. Mit dem Integralen Ansatz rückt die Moderatorin/ der Moderator als Resonanzkörper für die Gruppe und deren Prozesse in den Mittelpunkt. Je "komplexer" das "Innenleben" der Moderatorin/ des Moderators, desto passender ist der Prozess für die Bedürfnisse der Gruppe.
 
Wie hoch ist die Eigenbeteiligung?
 
Die Ausbildung erfordert ein hohes Maß an Eigenbeteiligung auch zwischen den Modulen. Dabei unterstützen Sie sich gegenseitig in Peer-Groups.
 
An wen richtet sich die Ausbildung?
 
An alle, die regelmäßig mit Gruppen arbeiten und in ihrer Rolle Gruppenprozesse moderieren.
 
Ist Vorwissen nötig?
 
Im Laufe der Ausbildung lernen Sie immer wieder Teile des integralen Ansatzes kennen, Vorwissen zum integralen Ansatz ist nicht erforderlich.
  • © Thomas Tiller
  • +49 177 2960 651